Seit Beginn der 80er Jahre wird die empirische Steinheilkunde von Grund auf neu erforscht. Basierend auf diesen Erkenntnissen, aber auch basierend auf dem Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin, die sich die Energien der Heilsteine zunutze macht, beeinflussen vier Faktoren die individuelle Wirkung eines Steins:

Farbe * Kristallstruktur * Entstehung * Mineralstoffe.

Zum einen strahlt jede FARBE eines Steins eine bestimmte Schwingung beziehungsweise Energie aus, die den Organismus durchdringt und mit den Energien des Körpers in Resonanz geht. Rosa z.B. wirkt allgemein beruhigend, entspannend und entkrampfend, was auch schon als Wandfarbe in Gefängnissen genutzt wurde.

Neben der Farbe ergibt sich die unterschiedliche Wirkung von Steinen auch durch die jeweilige Beschaffenheit der inneren KRISTALLSTRUKTUR. Kubisch z.B. wie der Pyrit unten im Bild, steht für Kontrolle, Regelmässigkeit, Ordnung und Konsequenz.

Je nach ENTSTEHUNG eines Steins wirkt er anders: ob aus Magma oder magmatischen Lösungen (primäre Bildung), durch Verwitterung und Ablagerung (sekundäre Bildung) oder durch eine innere Gesteinsumwandlung durch Hitze und Druck, eine Metamorphose (tertiäre Bildung).

Darüber hinaus wird die Wirkung von der CHEMIE beeinflusst, der chemischen Zusammensetzung, aus denen die Steine bestehen. Eisen z.B. unterstützt die körperliche Vitalität, Magnesium wirkt entspannend.

 

 

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